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Aber vom Keuschlamm, das neben mir blühte, 32)
Fiel ein Blättchen hinab, und es hob sich ein Gemüthe.
Da erbebte die Tiefe, da wichen die Schwellen,
Und in sich zerstürzte der Finsterniß Haus,
Und wo ich zur Flucht meine Füße wollt stellen,
Wich sinkend der Grund, und mit wildem GebrausErgossen und zerflossen sich glühende Quellen,
Und der Eber brach gen mich aus den Büschen heraus;
Aber ein Starker ergriff und erwürgte das ThierUnd legt es mir zu Füßen, und neigte sich mir!
Frei stand die Bahn, und mein Herz zur Flucht,
Da senkte mir der bleierne Schlaf die Glieder,
Am Äpfelbaum ruht' ich in waldigter Bucht,
Und die Schlange, die verdächtige, sah ich wieder.
Sie reichte aus dem Laub mir eine glühende Frucht,
Aber aus der Höhe tönte eine Stimme nieder:
„Der Schlange Haupt soll der Same des Weibs zertreten!"Und es traf mich der Apfel, und die Gesichte verwehten.
Lib ussa.
Mir träumte, als zog ich durch schimmernde Wiesen/Umschirmet von Dirnen in Gold wohl gerüstet,
Mit flatternden Fähnlein an stahlblanken Spießen,
Wie Käfer gepanzert, wie Pfauen gebrüstet,
Und vor mir in Silbertrompeten sie stießen:
Lache lustig, lieb Leben, so lang dir gelüstet!
Still standen die Heerden, mich brüllend zu grüßen,
Und mir hüpfte ein goldenes Fröschlein zu Füßen, 33)
Es sang von der Zukunft; da führten den ZelterDes Krokus mir stattliche Männer heran,
Und ich schwang mich zum Sattel, da neigten die Wälder,Die Felsen ihr Haupt mir, und auf freudiger BahnUmwogte das Roß mir der Segen der Felder,
Und das Gold sprang aus Bergen und lachte mich an;