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So ward in der Seele der Himmel ihm groß,
Ihr wachsen die Früchte der Erde im Schooß,
Und daß ihm die Erde, der Himmel ihr bliebe,
Ward sie ihm Weib, und uns Mutter aus Liebe.
Tetka.
Es ward erfüllet ihr der Monde Zahl,
Mit Sonnenaufgang sind es zwanzig Jahr,
Daß uns drei Mägdlein lächelnd ohne QualDie Mutter an der Eiche hier gebar.
Hier ist das Kleeblatt, sprach sie, mein Gemahl,
Das du verschmähtest, und reicht uns ihm dar,
Er küßte uns und sprach: „Die hohen GabenDes Kleeblatts mögt ihr süßen Kinder haben!"
ü a s ch a.
Heilig der Gebärenden erster Wunsch und Segen,
Dem die Himmel erfüllende Hände auflegen;
Heilig der Sterbenden letzter Wunsch und Willen,
Denn die Erde erfüllt ihn, die sie selbst erfüllen.
Libilssa.
Im Arm der Mutter hielt uns der Vater umschlossen,
Noch trägt uns die Erde, vom Himmel umflossen,
Noch sind wir nicht einsam, noch nicht verlassen,
O laßt uns mit zärtlichen Armen umfassen! (Sie umarmen sich.)
Teil; a
Sie lehrte Gold ihn waschen aus dem Sand,
Und Perlen fischen aus der Moldau Grund,
Und Schlösserbauend ward bald rings im LandSein Reichthum und sein hohes Leben kund.
Die Armen segneten des Milden Hand,
Die Reichen schlössen gern mit ihm den Bund.