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Tctka.
Im Dienst verspätet auf des Herzogs SchloßTreibt er die Füllen einst in dies Gehege,
Da schallet Beilschlag, und es stutzt sein Roß,
Er horcht — so rauscht lein Laub, so zischt die Säge —Rasch sprengt er her, und sausend folgt der Troß,
Vom Dorn gegeißelt durch verwachs'ne Wege;
Dort bricht er vor, mit wüthendem EntsetzenSieht Beil und Säge er den Baum verletzen:
Fluch deiner Säge, Fluch auch deinem Beile!
Die Keule schwingt er, und sie flohn in Eile.
Aaich a,
Heiliger Grimm, der den Vater getriebenZum Schutze der Elfe, sie lernte ihn lieben;
Die Geister des Lebens sind dankbar, sie webenIrdische Schätze in himmlischen Segen;
Wer sah die Güt'gen je, müde zu geben,
In den Schooß die goldenen Hände hinlegen?
Libusea,
Sieh, es vernarbte die Wunde am Baum;
Aber der Fluch ist ohne Zügel und Zaum.
Geschleudert vom Zorne den tödtlichcn SteinFühret das grausame blinde Geschick,
Kein Segen je holet den grimmigen einUnd reißet ihn schützend im Falle zurück;
Geltend dem Vater, verletzt er die Söhne,
Und spät noch, daß er den Vater versöhne,
Rächt sich der Enkel am zürnenden Glück!
Tct k a.
Nun ist die Elfe dankend ihm erschienen,
Ein Kleeblatt brach sie, sprach: „Nimm hin, mein Sohn!Das erste Blatt lehrt dich den Göttern dienen,