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Und zu der Eiche, ihres Lebens Sitz,
Die ihr des Donn'rerS Zorn mit scharfem BlitzZur Gruft gehöhlt, heb weinend ich die Augen.
K a sch a.
Laß mich der Trauer glühe Schmerzen tauchenIn wunderbarer Kräuter Wohlgeruch,
Der mir der Thränen Flamme kühlend stillet.
O Erde, aller Schmerzen Thränentuch!
O Erde! heil'ge Mutter! Heilkraut fülletDie Spur von unsrer Mutter heil'gen Füßen.
Liinista.
Wo ihr die Nacht, wo uns das Licht begann,Beug ich das Haupt, die Erde fromm zu küssen,Den einz'gen Stern, den ich erreichen kann!
Tc! k a.
Wie spielen jetzt die Lüfte süß und kühlDer Sterneunacht im schimmernden Gefieder,Wie war die Zeit vor wen'geu Stunden schwül!Peron der Donnerer goß Feuer nieder.
Ich stand auf eines Berges Felsengipfel,
Und unter mir zum Opfer aufgeschichtetErlauschten in dem Sturm die Eichenwipfel.
Die Blicke zu dem Himmel aufgerichtetSah ich den Gott im Wolkenwagen rollend,
Die dunklen Rosse rissen ihn durch's Blau,
Des Sturmes Geißel traf sie heftig grollend,Und Feuer zuckte über Wald und Au,
Wenn ihre Hufen in den Felsen kletterten,
Die Räder rasselnd in das Echo schmetterten.