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2 (1837)
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leichtern, gab es auf den Messen eigene Wechsler, die aber vonden Meßrichtern ernannt wurden * *) und dabei ihr Geschäft aneinem in die Augen fallenden Orte, wo ein Teppich ausgebrei-tet war, treiben mußten. Von diesen Meßwcchslern ist höchstwahrscheinlich der Gebrauch der Wechselbriefe eingeführt wor-den. Die durch keine historischen Thatsachen begründete Mei-nung , daß die aus Frankreich vertriebenen Juden die Wechsel-briefe eingeführt haben,"um ihre zurückgclasscnen Gelder sichereinzuzichn, verdient kaum eine ernstliche Widerlegung. Gewißhat cs seit undenklichen Zeiten Fälle gegeben, daß Jemand, deran einem andern Ort Geld hinterlegt hatte, einen Dritten beauf-tragte, dieses Geld für ihn in Empfang zu nehmen. Allein da-von handelt es sich eigentlich nicht, wenn man von dem Ur>sprung der Wechsel spricht. Die Hauptfrage ist vielmehr die,wodurch geschah cs, daß eine solche an einen Dritten gerichteteZahlungsaufforderung ein Handelspapier ward, wofür jedermit Vertrauen sein Geld hergab, welche Frage auf das innigstemit der zusammenhängt, woher kam es, daß ein Wechselschuld-ner strenger als jeder andere und zwar durch persönliche Ver-

nnsssire« Ileputes 8ur Is eoppe et priser lies inonnoies«leüenllnes et psr ieeux Lommisssires renver8ve8 leursinslettez Meise- oder Mantelsäcke (nislle8). M. s. Dn-Lsnge,srt. mslets) psr les Ville8 ou ps88gg68 on Ü8 venoient,pour bsii'6 Ienr8 g(lept8 et insrcb 2 ncli 868 68cllte8 loireb,clont pIn8ieui-8 msrel>snkl8, 8i comine on clit, ont e8ksrobben et «lepouille^, et percln leur cllevgnee8 psr sucun8,gui lsu88eme»t et contre verite 86 tli8oient 68tre 8nr ee1108 L0Mmi88gil'S8: l>lou8 V0ulon8 6t 0lt1onn0n8 gU6 SU8-clite8 1oire8, nv environ ieelle8, sucune8 <üoinmi88ion8 ne8oient or<lonnee8 8ur le lsit cle no8 A1onno)L8 clellenänes,lioi'8 tsnt 8eulement e8 0srcle8 et Obsneelier cle88U8<lit8 ous lelii'8 I,ieutensn8, Ie8gnel8 Ü8 clepnteront s ce lsirebonnes ^er8vnne8 et 8lllti8snte8 ete.^

*) Orclon. <l. 1327 (tom. I. p. 806) srt. 10Voutes

Ie8 eompsgnie8 gui tiengnent el>snge8, et sntre8 Obsn-geur8 gui ont e8te, 8ont et 8eront orllene Llisngeurs purle? me8tre8 <1e8 toir68 en ps^snt leg äebte8 aceoustu-me68, et non sutre8 per8onn68 8eront tenu8 cle sosir »leni'8 el>snge8 et sroir leur taxi/. en Is msniere gu'ilsLoloient bsire snciennement."