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2 (1831)
Entstehung
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(ilvcckoülomu, Unpa, Lulimu» und KUcklim au. Oft sind sieden, auf den trockenen Kalkhügeln der Küste lebenden Artenso ähnlich, wie ein Ei dein andern. An einigen Punktengibt es auch Vrekzien mit Mecrmnscheln, den GattungenI'ectcn, 1'atvlla, Luceinnm, l>l)-tiln« u. s. w. angehörig.Solche metrische Brekzien sindcn sich z. B. bei Nizza. Znihnen fehlen die Knochen völlig, und es fragt sich noch, ob ihreBildung in die Dilnvialepoche fällt, oder nicht vielmehrspäteren Ursprungs ist.

Die Flora der Erde vor der Fluth.

Ucber die Pflanzenwelt, welche zu jener Zeit das Fest-land überzog und den zahlreichen grasfressenden Thieren zurNahrung diente, ist nicht so viel bekannt, als über die Thiere.Während die Pflanzen in den älteren, härteren Felsschichtenzum Theil sehr charakteristische und deutliche Ueberblcibsel zu-rücklicße», konnten diejenigen der Diluvialepoche in den inko-härenten, gleich unter der Dammorde und dem aufgeschwemm-tcn Lande neuere» Ursprungs liegenden Schichten von Sand,Kies und Lehm, welche stets dem Einfluß der durchsickcrndenWasser und selbst der atmosphärischen Luft preisgcgcben wa-ren, sich nur an wenig Stellen unversehrt erhalten. Zndeßhat man, wie schon oben erwähnt wurde, an verschiedenenPunkten, zugleich mit den urweltlichen Knochen, vegetabilischeUeberrcste gefunden, welche Palmen und andern tropischenGewächsen glichen.

Zm nördlichen Rußland findet man verstcinteS (wahr-scheinlich von Kiesel oder Thonerde durchdrungenes) Holz mitUebcrblcibscln von Mammuth und andern Thieren, untereiner sehr mächtigen Decke von Sand und Thon. Oft findnoch ganze Bäume erhalten, die mit ihren Gipfeln alle nacheiner Richtung liegen; sie tragen meist das Ansehen, daß siedurch eine große Gewalt gebrochen wurden. Fichten undTannen sind am wenigsten gut erhalten.

Vor wenigen Zähren beschädigte eine hohe Fluth dieKüste von Norfolk, und deckte zu Crommcr einen nnterniee-nschen Wald auf, welcher sich in einer 4 Fuß dicken, mit