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1 (1844)
Entstehung
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Es donnert, heult, brüllt, zischt, pfeift, braust, saust,summet, brummet, rumpelt, quäkt, ächzt, singt, rappelt,prasselt, rasselt, knallt, knistert, klappert, knurret, poltert,winselt, wimmert, rauscht, murmelt, kracht, gluckset, röchelt,klingt, klingelt, bläset, schnarcht, klatscht, lispelt, keucht,schreiet, weinet, schluchzet, krächzet, stottert, lallt, girret, haucht,klirret, blökt, wiehert, schnarrt, scharrt, sprudelt.

Diese Wörler und noch andere, welche Töne ausdrücken,sind nicht bloße Zeichen, sondern eine Art von Bilderschrift fürdas Ohr.

Um eine fremde Sprache recht gut sprechen zu lernen, undwirklich in Gesellschaft zu sprechen, mit dem eigentlichen Acceutdes Volks, muß mau nicht allein Gedächtniß und Ohr haben,sondern auch in gewissem Grad ein kleiner Geck sein.

Ist heimsuchen wirklich so viel als strafen, oder ist esso viel als das Herz untersuchen? Wir müssen mehr Ge-brauch von dem Wort heim machen, es ist sehr stark. Heimreden ist, in die Seele reden, höchste Überzeugung verbundenmit der Schaam sie zu gestehen bewirken.

Das englische kurze u hat wirklich viel Ähnliches mit demfranzösischen o in l'o» a, boinw, ich meine das reine Parisischeo, und nicht das o rekuglö. In Beschreibung der englischenAussprache durch das Deutsch- ist man noch lauge nicht weit