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1 (1844)
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Dieb. Dieses kommt mir vor, als wie, wenn sich ein Knabehinten auf eine Kutsche setzt, so rufen alle anderen, die die Freudenicht haben können, dem Kutscher zu: es sitzt einer hinten auf.

Ich mag immer den Mann mehr lieben, der so schreibt, wiees Mode werden kann, als den, der so schreibt, wie es Mode ist.

Anderer Leute Wein auf Bouteillen ziehe» und sich dabeiein bißchen benebeln, daß man glaubt, er gehöre ihm. So etwasthun die meisten deutschen Schriftsteller.

Es wagen sich viele Leute in Fächer, in denen mau nichtsvon ihnen erwartet, theils, weil die Verwunderung des Publi-kums es selbst etwas blind gegen Mangel macht, und dann, weildie Leute selbst die Schwierigkeiten eines solchen Faches nicht sogut kennen, als das, worin sie sich beschäftigt haben.

Ein Noth- und Hülfsbüchlein für Schriftsteller könnte gutwerden.

Obgleich ich weiß, daß sehr viele Recensenten die Büchernicht lesen, die sie so musterhaft recensiren, so sehe ich doch nichtein, was es schaden kann, wenn man das Buch liefet, das manrecensiren soll.

Das deutsche Genie ist sehr geneigt, in wissenschaftliche»