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1 (1844)
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wurde. Jetzt bei den vielen gelehrten Zeitungen darf man sichnicht mehr so sehr scheuen.

_ Uli

Bücher werden aus Büchern geschrieben, und unsere Dich- i'i"tcr werden meistentheils Dichter durch Dichterlesen. Gelehrtesollten sich mehr darauf legen, Empfindungen und Beobachtn» """

gen zu Buch zu bringen. M

Es läßt sich ohne sonderlich viel Witz so schreiben, daß einAnderer sehr vielen haben muß, es zu verstehen.

-- Kit

Wenn wir mehr selbst dächten, so würden wir sehr viel 3kimehr schlechte und sehr viel mehr gute Bücher haben.

Es gibt kein sichereres Kriterien von einem großen Schrift-steller, als wenn sich aus seinen Anmerkungen ou Passant- ^

cher machen lassen. Tacitus und Sterne sind jeder in seiner ArtMuster hiervon.

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Die Menschen sind oft so einfältig nicht, als sie zuweilen "»ischreiben. Mancher hat eine bessere Physiognomik und eine bessere H

Theorie der Künste im Kopfe als in seinem Buche. Die Kunst tt

ist nur, seine Empfindung unverfälscht zu Buche zu bringen. HAber das soll Alles schön und der Stil staatsmäßig sein. Es gehtihnen init dem Vortrage, wie gewissen gemeinen Leuten, die untersich Tempel, Treppe, und bei Vornehmen Tempfel und Trepfe sagen. R