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loben? Ist nicht schon durch die Anstalten der Engländer, Fran-zosen, einiger italienischen Staaten n. s. w. hinlänglich für dieseWissenschaft gesorgt? Wenigstens müßte man andere Wege ver-suchen. Hcrschel suchte den Weg der Vergrößerung und erlangtedadurch Unsterblichkeit. Müßte man nicht Observatoria in gro-ßen Höhen, auf dem Montblanc und Montrose errichten? oderan andern Seiten der Erde, ob da die Schwere vielleicht anderswirkt, oder sich sonst etwas Neues zeigt? Ist es wenigstensweislich gehandelt, diese Anstalten zu machen, da noch andereWissenschaften im Staube liegen?
Vor allen Dingen etwas gegen die jetzige Art, die Astronomiezu behandeln; es geht in der That zu weit. Ich frage, ob soviel daran liegt, einen Ort eine Viertelmcile falsch zu setzen? dugerechter Gott! um wie viel Grade mögen unsere Staatsverwal-tungen falsch liegen! und wie Vieles mag noch nicht in den Städtenberichtigt sein, deren geographische Lage man berichtigt hat! DerKostenaufwand auf Observatoria ist groß; wie viel würde nichteine Schnlanstalt bei gleichem Aufwande bewirken können!
Nachtrag
zu den lüerärischen Bemerkungen.
Ehemals, wenn man ein schlechtes Buch schrieb, hatte manes auf seinem Gewissen, wenn jemand verführt oder angeführt