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Werk des Genies der Anfang das wäre, was zuletzt geschriebenworden ist. Der Anfang wird sicherer gemacht, wo man sich ^ A»vorher schon der Güte der Mitte und des Endes bewußt ist. INMan fand in Stern e's Nachlaß eine Menge flüchtiger Be- ^merkungen; sie wurden sogar trivial genannt; aber das warenEinfälle, die ihren Werth erst durch die Stelle erhielten. Hierwerden Farben gerieben, hätte Sterne auf den Titel sei-ner Collectaneen setzen müssen. — Man verliert ja durch diese ji«.
Vorbereitung nicht die Kraft, um bei der wirklichen Composition m>!
noch immer hinzu zu erfinden, oder das anzubringen, was auchalsdann noch der Zufall gibt. Bei Butlern fand man eben scht
das; und Johnson, selbst ein Mann dieser Art, aber freilich, L
wie man aus seinen aufgezeichneten Unterredungen merkt, ein Im
großer Erfinder aus dem Stegreif, sagt dabei: suclr is tlro Is-bour ob lboso, >vbo »rite kor immortslit/. im
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Je weiser man selbst wird, desto mehr sieht man in den E«
Werken der Natur; warum sollte nicht auch in manchem unse- H
rer Gedanken sehr viel mehr enthalten sein, als wir zuweilenbemerken? es sind ja auch Produkte der menschlichen Natur.
Jeder Gedanke ist an sich was, der falsche so gut als der wahre. ^ ^Der falsche ist nur das Unkraut, das wir in unserer Haushal- >tnng nicht gebrauchen können. So läßt sich Manches entschul- ^
digen, was ich dem Hogarth angedichtet habe. Er konnte „
das Alles instinctmäßig hingeworfen haben, ohne es zu wissen. ^