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1 (1844)
Entstehung
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^ ^ Das Populärmachen sollte immer so getrieben werden, daß

man die Menschen damit heraufzöge. Wenn man sich hcrab-^ laßt, so sollte man immer daran denken, auch die Menschen,zu denen man sich herabgelassen hat, ein wenig zu heben.

Jean Paul Friedrich Richter hat sehr viel geschrie-bn«- ' ben. Ein Verzeichniß seiner Schriften steht im deutschen Maga-zin. Altona, 17S8. Febr. Dieser Aufsatz enthält auch noch-s» einige andere Nachrichten von diesem außerordentlichen Kopfe,ni Ein Urtheil über Jean Pauls Romane in der Gothai-

kb» ! schen gelehrten Zeitung 1798 Nr. 74. S. 659 ist vortrefflich.

iH Man kann nichts Besseres und Gründlicheres über diesen sonder-

m baren Schriftsteller sagen. »Das Interesse, heißt es da, das er

s- erregt, ist nicht sowohl ein Interesse an seinen Personen und

deren Geschichte, als vielmehr an ihm und seinem Geiste undseinen Erfindungen, wie sie sich in der Erzählung offenbaren,dir Statt daß wir sonst den Verfasser über seinen Erzählungen ver-

A gessen, ist es hier umgekehrt; wir vergessen die Personen und

üiki die ganze Geschichte über dem Verfasser.«

M Jean Paul ist auch zuweilen kaum erträglich, und wird

ch!, es noch weniger werden, wenn er nicht bald dahin gelangt, woer ruhen muß. Er würzt Alles mit cayenuischem Pfeffer, undD es wird ihm begegnen, was ich einst S . .. weissagete: er wird,um sich kalten Braten schmackhaft zu machen, geschmolzenes Blei^ oder glühende Kohlen dazu essen müssen. Wenn er wieder vonvorne anfängt, wird er groß werden.