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1 (1844)
Entstehung
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immer weiter zu gehen, als das allgemein Bekannte reicht, undstehen sich dabei recht gut, und, möchte ich fast hinzusetzen, wiruns auch nämlich bei den Erfindungen der Engländer.

Ich glaube, daß es mit dem Studiren gerade so geht, wiein der Gärtnerei: es hilft weder der da pflanzt, noch der da be-grüßt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. Ich willmich erklären. Wir thun sicherlich eine Menge von Dingen,von denen wir glauben, daß wir sie mit Wissen thäten, unddie wir doch thun, ohne es zu wissen. Es ist so was inunserm Gemüthe wie Sonnenschein und Witterung, das nichtvon uns abhängt. Wenn ich über etwas schreibe, so kommtmir das Beste immer so zu, daß ich nicht sagen kann woher.Merkwürdige Beobachtungen, wie viel man thut, ohne es zuwissen, enthält Montaigne im I. Th. S. 105 ff.

Der einzige Fehler, den die recht guten Schriften haben, istder, daß sie gewöhnlich die Ursache von sehr vielen schlechtenoder mittelmäßigen sind.

Die Mathematik ist eine gar herrliche Wissenschaft, aberdie Mathematiker taugen oft den Henker nicht. Es ist fast mitder Mathematik, wie mit der Theologie. So wie bieder letztemBeflissenen, zumal wenn sie in Ämtern stehen, Anspruch aufeinen besondern Credit von Heiligkeit und eine nähere Verwandt-schaft mit Gott machen, obgleich sehr Viele darunter wahre Tau-