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Zimmermanns Buch, und auch viele Menschen, die nurdie Formen der Philosophie haben, gleichen einem Gebäude mitgemalten Fenstern; man glaubt Wunder was sie für Licht hät-ten, sie sind aber dessenungeachtet sehr dunkel; oder gegen EinFenster, das ein bißchen Licht ins Haus bringt, sind allemalzehn gemalte.
t Ez gibt wenige Gelehrte, die nicht Einmal gedacht haben,
sich reich zu schreiben. Das Glück ist nur wenigen beschicken.»>, Unter den Büchern, die geschrieben werden, machen wenige ihr
Glück, wenn sie leben bleiben; und die meisten werden todtgeboren,i-
Es ist leider in Deutschland der allgemeine Glaube, dochnur Gottlob! unter den eigentlich Unmündigen, daß Jemandil von demjenigen viel verstehen müsse, worüber er viel geschrieben
^ hat. Gerade das Gegentheil! Die Leute, die keine Denker find,
« und bloß schreiben, um zu schreiben und im Meßkatalogus zu
ch stehen, verstehen oft 14 Tage nachher weniger von dem, was sie
a geschrieben haben, als der erbärmlichste ihrer Leser. Gott be-wahre alle Menschen vor dieser Art von Schriftstellerei! es istaber leider die gemeinste.
ii Die Mathematik hat die großen Fortschritte, die man in ihr
gemacht hat, ihrer Unabhängigkeit von Allem, was nicht bloßGröße ist, allein zu danken. Also Alles, was nicht Größe ist,