thut, wie wir in seinen Briefen sehen, wo er so oft vom Tanz-meister, vom Verschneiden und Nügelabschnciden spricht, undimmer A'neer, im Munde führt, das muß aus
dem besondern Charakter des jungen Stanhope erklärt werden.Vielleicht kaun Folgendes dazu beitragen, was ich von guterHand habe. Ich las Chcstcrfield's Briefe auf Lord BostonsLandhausc, wo sich damals eine gewisse schottische Dame, Mrs.Walkingshaw, ebenfalls zum Besuch aufhielt, die nicht alleinden jungen Stanhope sehr gut gekannt hat, sondern auch nochjetzt vielen Umgang mit seiner Mutter hat. Nach der Beschrei-bung dieser Dame war Mr. Stanhope ein guter, fetter, bequemerJunge, der viel gelernt hatte, aber wenig von dem Stolz undbrennenden Ehrgeiz besaß, den ihm sein Vater zwanzig Jahre,nachdem er ihn gezeugt hatte, noch einflößen wollte; nichts vonBoliugbrok's wirkender Kraft, dessen Thaten ihm zum Mustervorgestellt waren, obgleich vielleicht mehr gründliche Gelehrsam-keit in einem geringern Alter. Er hätte sich vielleicht gut geschickt,wie ich merke, als Privatmann ein paar Auctorcn vder tLclapacls herauszugeben, und einen guten Ehemann und Vater zumachen. Dabei war er im höchsten Grade unreinlich, wie vieleBüchermänner, uud pflegte oft in Gesellschaft mit dem linkenFuß auf dem rechten zu stehen. Von seiner wenigen Lebensartzeugt die bekannte Geschichte von seiner Aufführung bei einemGastmahl, das sein Vater in der Absicht angestellt hatte, ihu indie Welt einzuführen und ihm Verbindungen zu verschaffen.Endlich heirathetc er noch wider des Vaters Willen, aber ein