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1 (1844)
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Bedienten, oder einige von ihnen, rcdneirt würden, sobald esKrieg wird? Es wäre auch schon genug, wenn sie auf halbeBesoldung gesetzt würde».

Wer hat denn die Franzosen genöthigt, ihr Heil auf Um-wegen zu suchen? Die jetzige Verfassung (1796) ist so wenigder Zweck, als Nobespicrrc's Tyrannei war. Auf diesem Wege,glaube ich, muß die Sache gesunden werden. Kommen sie amEnde zu einer monarchischen Regierung zurück, gut, so ist esein »euer und zwar sehr kräftiger Beweis, daß große Staatennicht anders beherrscht werden können.

Wenn die Gleichheit der Stände, über die man jetzt so vielschreibt und spricht, etwas Wünschenwerthes ist, so muß sienothwendig etwas jener Gleichheit Analoges haben, die mannach Aufhebung des Rechts des Starkem durch weise Gesetzeeingeführt hat. Es ist daher ein gar sonderbares Argument,das man zur Vertheidigung der Ungleichheit beibringt, wennman sagt, die Menschen würden mit ungleichen Kräften ge-boren. Denn hierauf kann man antworten: eben deßwegen,weil die Menschen mit ungleichen Kräften geboren werden, undder Stärkere den Schwächer» verschlingen würde, hat man sichin Gesellschaften vereinigt, und durch Gesetze eine größere Gleich-heit eingeführt. Ist das so genannte Gleichgewicht von Europaetwas Anderes? Überhaupt wäre es wohl besser, zu sagen:Gleichgewicht der Stände, als: Gleichheit.