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1 (1844)
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vom weiblichen Geschlechte, baß er glaubte, sie wären bloß zumGehorchen da. Dieses ging bei ihm so weit, daß er sogarseine eigenen Tochter nicht schreiben lernen ließ. Ich glaube,es müßte eine sehr unterhaltende Lcctüre sein, die Neben einessolchen Freiheilsritters mit der Geschichte des kleinen monarchi-schen Staates vergliche» zu sehen, an dessen Spitze er selbst steht.

Es wäre vortrefflich, wenn sich ein Katechismus, oder eigent-lich ein Studienplan erfinden ließe, wodurch die Menschen vomdritten Stande in eine Art von Biber verwandelt werden könn-ten. Ich kenne kein besseres Thier auf Gottes Erdboden: esbeißt nur, wenn es gefangen wird, ist arbeitsam, äußerst matri-monial, kunstreich und hat ein vortreffliches Fell.

Ich möchte was darum geben, genau zu wissen, für weneigentlich die Thaten gethan worden sind, von denen man öffent-lich sagt, sie wären für das Vaterland gethan worden.

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wirdwenn es anders wird; aber so viel kaun ich sagen, es mußanders werden, wenn es gut werden soll.

Es gibt Länder, wo es nichts Ungewöhnliches ist, daß manOfficiere, die im Kriege treu gedient haben, beim Frieden rcdu-cirt. Wäre es nicht gut, bei gewissen Departements der Staats-verwaltung die Einrichtung zu treffen, daß die dazu gehörigen