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ist dieses eine höchst ungereimte Verwirrung der Begriffe. Mankann ein sehr guter Mann und doch kein guter König sein, sogut als man ein ehrlicher Mann und dabei kein guter Bereitersein kann. Dieß ist wahrhaftig der Fall mit Ludwig XVI.Was halfen seine guten Gesinnungen? Dadurch konnte seinVolk unmöglich glücklich werden. Man sagt nicht, daß ernicht vcrgleichungsweise gut gewesen sei. Er war gewiß sehrviel besser, als manche seiner Vorgänger.
Eine Gleichheit und Freiheit festsetzen, so wie sie sich jetztviele Mensche» gedenken, das hieße ein eilftes Gebot geben,wodurch die übrigen zehn aufgehoben würden.
Wenn der größte Lehrer des Menschengeschlechts käme undeine Schule anlegte, vollkommene Menschen zu bilden, und alleSchulmeister rottirten sich zusammen, aus Furcht ihre Kundenzu verlieren, schrieben gegen ihn, suchten seine Kinder zu ver-führen, schickten ihm mit Fleiß verworfene Geschöpfe zu, jamitunter verkleidete Mädchen mit venerischen Krankheiten, ließenihnen Branntwein und wohlschmeckende Gifte zuschicken u. s. w.— wie würde ein solches Institut bestehen können? Wenn nunAlles darin wirklich darunter und darüber ginge, was für RechtHütten nun die neidischen Schulmeister, in die Welt zu schreiben:guill ckignum tsnto t»!it Irio promissor lriatu? — Sein Planhatte nicht Schuld, sondern sie, die Schulmeister, mit ihrenGegenarbcitcn.
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