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1 (1844)
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hast mir nichts zu befehlen« ist die Antwort. Prütendirt erihn nicht und ist sonst ein ehrlicher Mann, so wird ihm jenerden Borzug nie versagen.

Unter die Mißverständnisse oder die falschen Darstellungenbei der französischen Revolution gehört auch die, daß man glaubt,die Nation werde von einigen Bvsewichtcrn geleitet. Solltennicht vielmehr diese Bvsewichter sich die Stimmung der Nationzu Nutze machen?

In Frankreich gährt es; ob Wein oder Essig daraus wer-den wird, ist ungewiß.

Durch die Ermordung Ludwigs XVI. wurden Leute gegendie Grundsätze jener fränkischen Wandalen empfindlich, die esvorher nicht waren. Jene That war die Sprache, wodurch sieihnen verständlich wurden; und sie zu rächen, thut jetzt Mancher,was er sonst nicht würde gethan haben. So werden die größtenDinge verrichtet, und eben so ist es bei tausend Menschen mitder Liebe gegen den König. Der Unterthan thut oft für einenguten König, was er für die eherne Bildsäule des Gesetzes nichtwürde gethan habe». Ein guter Regent ist die Kraft des Ge-setzes, die freilich meistens nur zum Strafen gebraucht wird,aber wenig zum Belohnen. Der Mensch unterläßt viel leichteretwas aus Furcht vor dem Haß des Regenten, als er es ausLiebe für ihn thut. Was für eine große Kunst wäre es, zu