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1 (1844)
Entstehung
Seite
227
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als Knaben hervor. Diese Behauptung (in wie weit sie ge-gründet ist, weiß ich nicht) bestätigt eine alte Meinung vonmir, daß eS sich mit dem menschlichen Geschlecht verhalte, wiemit dem einzelnen Menschen. Es bequemt sich zu Allem. Dießist wiederum eine Folge seiner Perfectibilität. Vielleicht würdeBielmäunerei mehrere Knaben erzeugen, weil da die Reihe aneinen desto seltener käme. Es versteht sich von selbst, wennder Mann eine Untreue beginge, so wäre dieses nicht mehrVielmänncrei. Wozu ließe sich nicht das menschliche Geschlechtbringen!

Es ist freilich nöthig, daß, wenn die nützliche, arbeitendeClasse in Kenntnissen erhoben werden soll, die höhere sehr vielweiter sein muß, um sie nachzuschleppen. Allein dieses sehrviel weiter ist relativ. Wenn unsere Gelehrten so fortarbeiten, so werden sie sich immer mehr von der gemeinen Men-schenclasse entfernen, und der Eifer, jene nach sich zu ziehen,wird immer größer, aber auch die Verachtung größer werden,womit man jene Menschen ansieht. Der Katholik ist in dieserRücksicht billiger, als wir: er gibt das nach, was wir verlan-gen, daß der Niedrigere zugeben soll. Er segelt langsamer,um die schlechten Segler bei sich zu behalten; wir gehen mitvollen Segeln, und hoffen, was kaum zu erwarten ist, daßuns die Kleinen nachkommen sollen.

Man erleichtert sich, habe ich irgendwo gelesen, die Be-

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