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1 (1844)
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putschen Reichen anders? Man sieht hieraus, von wie wenigemEinfluß die Religion überhaupt auf Menschen ist, die sonstkein Gesetz über sich erkennen, oder wenigstens, wie weit wirnoch von einer wahren Religion entfernt sind. Daß die Reli-gion selbst Kriege veranlaßt hat, ist abscheulich, und die Erfinderder Systeme werden gewiß dafür büßen müssen. Wenn dieGroßen und ihre Minister wahre Religion, und die Unterthanenvernünftige Gesetze und ein System hätten, so wäre Allen geholfen.

DaS Einreißcn bei gewöhnlichen Anstalten ist ein großesBerderben, vorzüglich in der Politik, Ökonomie und Religion.Das Neue ist dem Projeetmacher so angenehm, aber denen, diees betrifft, gemeiniglich sehr unangenehm. Der erste bedenktdabei nicht, daß er es mit Menschen zu thun hat, die mitGüte unvermerkt geleitet sein wollen, und daß man dadurchsehr viel mehr ausrichtet, als mit einer Umschaffung, derenWerth denn doch erst durch die Erfahrung entschieden werdenmuß. Wenn man doch nur das Letztere bedenken wollte! Manschneide die Glieder nicht ab, die man noch heilen kann, wennsie auch gleich etwas verstümmelt bleiben; der Mensch könnteüber der Operation sterben. Und man reiße nicht gleich einGebäude ein, das etwas unbequem ist, und stecke sich dadurchin größere Unbequemlichkeiten. Man mache kleine Verbesse-rungen.

Dr. Förster sagt, die Vielweiberei bringe mehr Mädchen