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1 (1844)
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Wenn sich unsere jungen Leute gewöhnten, gegen drei Gc°dichtchen für das Herz nur eines für den Kopf zu machen, sohätten wir Hoffnung, einmal im Alter einen Mann zu sehen,der Kopf und Herz hätte die seltenste Erscheinung. Diemeisten haben nicht mehr Licht im Kopf, als gerade nöthig ist,zu sehen, daß sie nichts darin haben.

Es ist die Frage, ob es nicht besser wäre, wenn manDenker ziehen wollte, die Kinder Alles bis auf das Letzte hinausuntersuchen zu lassen, selbst bis auf die Eigenschaften, die nichtin die Sinne fallen, als sie mit einerlei bekannt zu machen.

Man geht heutzutage unter uns in dem Studium der Natur-geschichte zu weit. Die Meisten lernen nur, was Andere gewußthaben, ohne so weit zu kommen, selbst etwas zu sehen. Ichleugne die Wichtigkeit und die Würde eines solchen Studiumsgar nicht, allein es ist traurig, wenn man junge Leute übereine Jnsectcnhistorie die Kenntniß ihrer selbst, ihres Körpers undihrer Seele vernachlässigen sieht, daß sie die Kennzeichen einerPhaläne besser innc haben, als die von dem Syntax des Geni-tivs, und von einem ostindischen Fisch reden können, ohne zuwissen, wo der Magen liegt.

Es ist gar übel, wenn man Alles aus Überlegung thun soll,und zu nichts früh gewöhnt ist.