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1 (1844)
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Die Kunst sich zu verbergen, oder der Widerwille, sich geistlich^ oder moralisch nackend sehen zu lassen, geht bis zum Erstau-

" nen weit.

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^ Ich glaube, sehr viele Menschen vergessen über ihrer Erzie-

k hung für den Himmel, die für die Erde. Ich sollte denken,

Ü der Mensch handelte am weisesten, wenn er erstere ganz an

H ihren Ort gestellt sein ließe. Denn wenn wir von einem weisen

Wesen an diese Stelle gesetzt worden sind, woran kein Zweifelist, so laßt uns das Beste in dieser Station thun, und uns nichttt durch Offenbarungen blenden. Was der Mensch zu seiner Glück-te seligkeit zu wissen nöthig hat, das weiß er gewiß ohne alle an-

§ dere Offenbarung, als die, die er seinem Wesen nach besitzt.

Die Supcrklugheit ist eine der verächtlichsten Arten voni Unklughcit.

Der Glaube an einen Gott ist Jnstinct, er ist dem Men-schen natürlich, so wie das Gehen auf zwei Beinen; modisicirth, wird er freilich bei Manchen, bei Manchen gar erstickt; aber in

der Regel ist er da, und ist zur innern Wohlgestalt des Erkennt-W nißvcrmögens unentbehrlich.

Die Menschen, die die Vergebung der Sünden durch latci-, z Nische Formeln erfunden haben, sind an dem größten Verderben

M in der Welt Schuld.

I.

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