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1 (1844)
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willkürlich zum Bortheil des Ganzen wirkt, muß das Ganzeübersehen. Dieses kann der Mensch nicht, also ist hier i» Ab-sicht des Ganzen an Freiheit nicht zu gedenken. UnumschränkteFreiheit ist hier ein Widerspruch. Hat er bloß Freiheit erhaltenfür einen gewissen Gesichtskreis, so ist auch dieses wieder Ma-schinerie, und es ist immer die Freiheit eines Menschen, derdaß Rad eines Krahns tritt. Ich glaube, da wo der Menschsich an die große Kette anschließt, ist er nicht frei; er weiß wohlgar nicht einmal, daß er wirkt.

Wenn ich je eine Predigt drucken lasse, so ist es überdas Vermögen Gutes zu thun, das jeder besitzt. DerHenker hole unser Dasein hienieden, wenn nur der Kaiser Gutesthun könnte. Jeder ist ein Kaiser in seiner Lage.

Daß Wort Gottesdienst sollte verlegt, und nicht mehrvorn Kirchengehen, sondern bloß von guten Handlungen gebrauchtwerden.

Woher mag wohl die entsetzliche Abneigung des Menschenherrühren, sich zu zeigen, wie er ist, in seiner Schlafkammer,wie in seinen geheimsten Gedanken? In der Körperwelt ist Alleswechselseitig, das, was es sich sein kann, und zugleich sehr auf-richtig. Nach unsern Begriffen sind die Dinge gegen einanderalles Mögliche, was sie sein können, und der Mensch ist esnicht. Er scheint mehr das zu sein, was er nicht sein sollte.