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> bloß das Gegenwärtige vor Augen; ja sie erniedrigen sich unter
i die Thiere, weil diese aus Jnstinct Manches fürs Künftige thun,
> und also die Natur gewissermaßen ihre Beseelung über sich nimmt.
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» Ich glaube auch an den Helvetiusschen Satz: Man kann,
was man will, aber nichtAlles, was man sich ruhigwünscht zu können, will man. Die Art zu wollen,H die Hclvetius meint, ist unwiderstehliche Begierde, die fast nie
» ohne die erforderliche Fähigkeit ist.
» -
«, Es ist gewiß ein sicheres Zeichen, daß man besser geworden
ist, wenn man Schulden so gerne bezahlt, als man Geld ein-nimmt.
Es gibt eine gewisse Jungferschaft der Seele bei den Mäd-, chen, und eine moralische Entjungferung; diese findet bei vielen
schon sehr frühzeitig Statt.
«z Ich bin völlig überzeugt, daß der Mensch alle die Kennt-
!,i nisse besitzt, die nöthig sind, ihn glücklich zu machen. Aber es
i, ist mir auch wahrscheinlich, daß diese menschliche Glückseligkeit,
js als solche, wenig znm Wohlsein des Ganzen beiträgt. Was
der Mensch znm Wohlsein des Ganzen beiträgt, ist schwerlichseiner Willkür unterworfen. Was übersieht er davon? Nützt^ er, selbst mit Ausübungen seiner Willkür, so ist selbst seine
^ Willkür eine Maschine, und man streitet über Worte. Wer