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1 (1844)
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Weil die Menschen sehr geneigt zum Aufschieben und zurLangsamkeit sind, und gemeiniglich das, was um 5 Uhr desMorgens vor sich gehen soll, erst um 6 Uhr geschieht, so kannman sicher darauf rechnen, daß man die Oberhand in einerSache behält, wenn man Alles ohne den geringsten Verzug un-ternimmt.

Die Schwachheiten großer Leute bekannt zu machen, isteine Art von Pflicht; man richtet damit Tausende auf, ohnejenen zu schaden. Der Brief von d' Alembert überRousseauim Zleroure clv ki-saco, 8ept. 1779. verdient bekannter zu sein.

Alle Tugend aus Vorsatz taugt nicht viel. Gefühl oderGewohnheit ist das Ding.

Man soll Niemanden in seiner Profession lächerlich machen,er kann dadurch unglücklich werden.

Das ^»e», ist einer weit fruchtbarern Erklärung

fähig, als man ihm gewöhnlich gibt. Der Mensch, der denHimmel erfunden hat, rechnet aufs Künftige. Wer bei jederHandlung den Einfluß bedenkt, den sie auf sein Künftiges habenkann, und sie nicht unternimmt, wenn sie ihm nicht im Künf-tigen Vortheil bringt, wird gewiß glücklich leben. Alle großenLeute haben bloß des Künftigen wegen das Gegenwärtige unter-nommen, und schlechte Menschen haben immer, wie die Thiere,