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" unersetzlich. Zum Menschen rechne ich Kopf und Herz, Mund
und Hände; es ist eine Meistcrkunst, diese durch Wind undWetter unzertrennt bis an das Ende zu treiben, wo alle Be-il wcgung aufhört.
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Daß die Menschen Alles aus Interesse thun, ist dem Philo-sophen nützlich zu wissen, er muß nur nicht darnach handeln,4 sondern seine Handlungen nach dem Weltgebrauch einrichten.
« So wie ei» guter Schriftsteller nicht von dem gewöhnlichen Ge-
M brauch der Wörter abgeht, so muß auch ein guter Bürger nicht
»- gleich von dem Handlungsgebrauch abgehen, wenn er schon
ich Vieles gegen Beides einzuwenden hat. Ich bin so sicher übcr-
» zeugt, daß der Mensch Alles seines Vortheils wegen (dieses Wort
i gehörig verstanden) thut, daß ich glaube, es ist zur Erhaltung
) der Welt so nöthig, als die Empfindlichkeit zur Erhaltung des
i Körpers. Genug daß unser Vortheil so sehr oft nicht erhalten
dt werden kann, ohne Tausend glücklich zu machen, und unsere
sch erste Ursache das Interesse eines Theils so weislich mit dem
Interesse vieler Andern zu verbinden gewußt hat.
iild Sich recht anschauend vorstellen zu lernen, daß niemand
»» vollkommen glücklich ist, ist vielleicht der nächste Weg, vvllkom-
B men glücklich zu werden. Es ist freilich niemand ganz glück-
iid lich, aber es gibt sehr viele Stufen in unsern Leiden; und das
» ist das Übel.
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