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i'ung liegt. EZ wurde hier ein mir sehr merkwürdiger Dorfalldramatisirt. Überhaupt aber ist das mir nichts Ungewöhnliches,daß ich im Traum von einem Dritten belehrt werde-, das istaber weiter nichts, als dramatisirtcs Besinnen. 8->pien1> sät.
Gerade wie auf meinem neuen Bibliothekszimmer sieht esin meinem Kopfe aus. Ordnungsliebe muß dem Menschen früheingeprägt werden, sonst ist Alles nichts.
In der Nacht vom 9. auf den 10. Februar träumte mir, ichspeise auf einer Reise in einem Wirthshause, eigentlich auf einerStraße in einer Bude, worin zugleich gewürfelt wurde. Gegen mirüber saß ein junger, gut angekleideter, etwas windig aussehenderMann, der, ohne auf die umher Sitzenden und Stehenden zu achten,seine Suppe aß, aber immer den zweiten oder dritten Löffel voll in dieHöhe warf, wieder mit dem Löffel sing und dann ruhig verschluckte.Was mir diesen Traum besonders merkwürdig macht, ist, daß ich da-bei meine gewöhnliche Bemerkung machte, daß solche Dinge nichtkönnten erfunden werden, man müßte sie sehen. (Ich meine, keinNo-manenschreibcr würde darauf verfallen). Dennoch hatte ich dieses dochin dem Augenblicke erfunden. Bei dem Würfelspiel saß eine lange,hagere Frau und strickte. Ich fragte, was man da gewinnen könnte.Sie sagte: nichts; und als ich fragte, ob man was verlierenkönnte, sagte sie: nein! Dieses hielt ich für ein wichtiges Spiel').
') Vielleicht ist es manchem Leser interessant zu hören, daßdieses die letzte Anmerkung ist, die sich in des Verfassers Tage-buchs findet, und die er nicht lange vor seinem Tode, der den24. Februar erfolgte, niedergeschrieben haben kann.