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- Wunder von ihm fordern, wenn man seine Sclbstcrhaltuug von
> ihm fordert.
i Ich war zuweilen nicht im Stande, zu sagen, ob ich krank
« oder wohl wäre.
Meine Phantasie wurde scheu, so wie Pferde, und lief fort^ mit mir. Dieses drückt meinen Zustand in der Empfindlichkeit
>i am besten aus.
Ich merkte zuerst mein eintretendes Alter an der Abnahme« des Gedächtnisses, die ich bald mit dem Mangel an Übung dcs-
r selben entschuldigte, bald als Folgen des eintretenden Alters be-S klagte. Solche Wellen von Furcht und Hoffnung habe ich all
> mein Lebenlang verspürt.
Ich habe manchen Gedanken gehabt, von dem ich überzeugtsein konnte, daß er den Besten unter den Menschen gefallenwürde, und den ich nicht anzubringen wußte, auch anzubringen
> nicht sonderlich begierig war, und dafür mußte ich mich von
l manchem seichten Literator und Kompilator oder irgend einem
> bloß empirischen Waghals und'Confusionär über die Achsel au-sehen lassen, und doch auch gestehen, daß, nach meinem Berhal-
il tcu, die Leute sogar Unrecht nicht hätten-, denn wie konnten sie
iii wissen, was meine Indolenz selbst vor meinem Tagebuche ver-
!iz Heimlichte? Doch wenn mir de Lüc schrieb, ich schriebe ihm
keinen Brief, aus dem er nicht etwas lernte, so setzte mich die-nt ses über alle Urtheile der Welt weg, aber wieder nur bei mir selbst.
Wenn es der Himmel für nöthig und nützlich finden sollte,«> mich und mein Leben noch einmal aufzulegen; so wollte ich ihm
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