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1 (1844)
Entstehung
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»> ich mich hier nur allzuwvhl verstehe. Jedes Kriechen eines Jn-'!> stets dient mir zur Antwort auf eine Frage über mein Schicksal.

Ist das nicht sonderbar von einem Professor der Physik? Ist esÜt aber nicht in der menschlichen Natur gegründet, und nur bei

>!> mir monströs geworden, ausgedehnt über die Proportion natür-

>,> licher Mischung, die an sich heilsam ist?

W Dinge, die mich vorzüglich zum Lächeln bringen konnten,

» waren z. B. die Idee einiger Missivnarien, einen ganzen Hof

L voll Proselyken mit der Feuerspritze zn taufe»; und dann, daß

einmal ein Schüler die Stelle aus dem Hvraz: l'alliä» mors«, »oc,uc> >,nls»t pocko etc. übersetzte: der Tod mit seinem Pferde-

M fuß. Letzteres siel mir einmal bei sehr großen Schmerzen ein,

und bewirkte ein wiewohl sehr kurzes Aufwallen von Lachen,es Wenn ich nicht schlafen konnte, suchte ich oft die Lachen erre-gende Materie aus solchen Dingen zu scheiden.

»i Es hat mich öfters geschmerzt, daß ich seit 20 Jahren nicht

di! mehr dreimal in einem Athem genießet, noch mich an das Küm-meleckchen gestoßen habe.

S. Ich habe oft des Nachts über einen Einfall lachen müssen,

« der mir am Tage schlecht oder gar frevelhaft vorkam.

B In Gesellschaft spielte ich zu Zeiten den Atheisten bloß

pd lüxorcitH gratia.

izk Ach Gott! wenn man doch nur in der Welt immer lernen

K könnte, ohne beobachtet zu werden. Was für ein himmli-

jB sches Vergnügen gewährte mir nicht Astrognosie in meiner Jn-

B gend. Du gerechter Gott! ich kenne keine schönere Zeiten, es