Druckschrift 
1 (1844)
Entstehung
Seite
XXII
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herausgenommen sind. Die ganze Reihe von Gedankenund Empfindungen, wovon sie nur die Resultate sind,ist in dem Gemüth des Verfassers zurückgeblieben, unddie kennen wir nicht. Daher kann es kommen, daßuns mancher Satz auffallend klingt, der, wenn er gehö-rig vorbereitet und ins rechte Licht gestellt würde, dasAuffallende verlöre. Man drückt sich oft in einer ge-wissen Stimmung und im Eifer etwas stark aus, woman bei kälterem Blute eine Milderung und Einschrän-kung nöthig findet. Hätte der Verfasser diese Sachenfür das Publikum geschrieben, so würde er schon dafürgesorgt haben, sie in ihren Zusammenhang zu bringenund gehörig zu verschmelzen. So aber hat er sie nurzu seinem eigenen Gebrauch aufgesetzt, und es bleibtuns nichts weiter übrig, als uns selbst eine möglicheReihe von Vorstellungen zu denken, aus welcher dieseroder jener Satz hervorgegangen sein möchte. Wo wiraber keinen befriedigenden Zusammenhang entdecken, dadürfen wir deßhalb nicht gleich zu unbilligen Urtheilenfortschreiten.

Wir liefern noch einen Nachtrag zu den Beob-achtungen und Nachrichten des Verfassersvon und über sich selbst, der aus einer wieder-holten, genauern Durchsicht der Tagebücher entstandenist. Da es einmal bei diesen Nachrichten weder auf