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1 (1844)
Entstehung
Seite
XXIII
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etwas Ganzes, noch auf eine bestimmte Ordnung abge-sehen war, so ist es verzeihlich, daß die erste Durchsichtnicht mit größerer Sorgfalt geschehen war, und wir erstjetzt mit dieser Nachlese kommen. Die erstem Nachrich-ten wären nicht minder fragmentarisch geblieben, wennauch diese gleich damit verbunden worden wären; unddie Lücken, die sich in jenen finden, werden durch diesenicht ausgefüllt. Indessen ist es immer ein schätzbarerBeitrag von Bemerkungen, die manche der zartesten Em-pfindungen ihres Urhebers enthüllen, und manchen sei-ner geheimsten Gedanken verrathen.

Vielleicht aber wird es Manchen befremden, hiernicht, wie im ersten Bande, eine Sammlung von Frag-menten zu finden. Sollte Lichte nberg, wird erdenken, in dieser Periode weniger geschrieben, und nichtebenfalls manchen Plan gemacht und auszuführen ange-fangen, aber noch unvollendet zurückgelassen haben?Hierauf läßt sich theils mit ja, theils mit nein ant-worten. Zuerst ist zu bemerken, daß gerade in diesePeriode der größte Theil der Schriften fällt, die Lich-tenberg bei seinem Leben selbst herausgegeben hat.Gegen das Ende der siebenziger übernahm er den Göt-tin zischen Kalender, den er ununterbrochen bisan seinen Tod fortgesetzt hat. Im Jahr 1780 fing erin Verbindung mit Georg Förster die Herausgabe