haben wir doch in dieses nichts Anderes aufgenommen,als was der Verfasser in den sechziger und siebenzigerJahren aufgeschrieben hat; und das aus den achtzigerund neunziger Jahren für das nächste Bündchen aufbe-halten.
Nur bei dem ersten Hauptartikcl, den Nachrich-ten über sein Leben, haben wir eine Ausnahmegemacht, und Alles darin zusammengebracht, was wirvon seiner Hand darüber finden konnten, damit es, soviel möglich, etwas Vollständiges werden möchte. Übri-gens muß man hier in den einzelnen Sätzen keine chro-nologische Ordnung suchen. Er selbst hat sie nicht ineiner solchen Ordnung aufgeschrieben, sondern so wiees sich traf, wenn er über sich und sein Leben nach-dachte, bald über einen gegenwärtigen, bald über einenvergangenen Zeitpunkt seines Lebens etwas angemerkt.Diese Anmerkungen sollten ihm Erinnerungen sein, vondenen er selbst am besten wußte, wo sie hinzusetzen, undwie sie an einander zu reihen wären. Ja sie solltenihm bei einer Geschichte seines Lebei^, die erselbst noch auszuarbeiten Willens war, zu einem Leit-faden dienen, an den er das Übrige anknüpfen könnte.
Dieß ist ein merkwürdiger Umstand. Es findet sichdarüber eine Stelle in seinen Papieren, die wir unsernLesern mittheilen müssen.