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chcr, die er lesen oder kaufen wollte, machte bisweilenBemerkungen über seine Gesundheitsunistände, u. dergl.Hier sieht man, daß wenige Tage vorbeigegangen sind,wo er nicht etwas aufgeschrieben hätte. Wenn er übereine Materie öffentlich schreiben wollte, so schrieb eroft seine Gedanken über Zweck, Plan und Anlage desGanzen, so wie über einzelne Theile derselben vorherin diese Nomornnclumboolis (Sudelbücher, wie ersie nannte) nieder; nicht selten über dieselbe Sache meh-reremal; woraus man sieht, wie sehr er bemüht war, sievon allen Seiten zu durchdenken, und auf die schick-lichste Weise auszudrücken.
Nach dieser Beschreibung kann man sich leicht vor-stellen, von welcher Beschaffenheit seine hinterlassenenPapiere sind, und wie beträchtlich der Verrath dersel-ben sein muß; zugleich erhellet, daß sie ganz eigentlichseine Gedanken enthalten, nicht bloß die, die er öffent-lich vor der ganzen Welt zu äußern Willens war, son-dern seine Privatmeinungen, die er für sich hegte. Undaus diesen Papieren ist die nachfolgende Sammlungverfertigt.
Da ein einziges Bündchen nicht Alles fassen konnte,was wir der öffentlichen Bekanntmachung für werthhielten; so haben wir es in zwei vertheilt; und ohnedabei einer ängstlich chronologischen Ordnung zu folgen,