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1 (1844)
Entstehung
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IX
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IX

wer wird von einem solchen Manne nicht gern die nochübrigen Prvducte seines Geistes gesammelt und derVergessenheit entrissen sehen, nachdem wir ihn selbst aufimmer verloren haben? Schon eine Kleinigkeit wirduns theuer, wenn sie uns an einen verstorbenen Freunderinnert, um so schätzbarer wird diese Reliquie allenFreunden und Verehrern des Verfassers sein, da sienicht bloß sein Andenken unter uns zu erneuern, sondernuns mit seinem Charakter und seinem Geiste selbst mehrbekannt zu machen geschickt ist.

Er hatte von jeher die Gewohnheit, Alles aufzu-schreiben, was ihm Merkwürdiges vorkam. Er las sehrviel, aber er dachte noch weit mehr. Wenn also auchhier und da sich ein Ercerpt aus einem Buche findet,so waren es doch ungleich mehr seine eigenen Gedan-ken, die er niederschrieb, und selbst seine Ercerptenwaren meistens mit eigenen Zusätzen vermischt. LustigeEinfälle, komische Ausdrücke, sonderbare Ereignisse,charakteristische Züge, Beobachtungen über sich und An-dere, kurz, was ihm des Bemerkens werth war, dasschrieb er auf, Alles unter einander, so wie es ihmeingefallen war. Späterhin bekamen diese Papiere mehrdie Form von Tagebüchern: er bemerkte jedesmal dasDatum, schrieb auch manche minder wichtige Vorfälle,besonders in seiner Familie, auf, notirte sich die-