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Mischungsregel.
2. Multipl. auch die Summe beider Sorten mit demverlangten Gehalt, und ziehet die Summe der vorigenProducte von diesem ab.
3. Ziehet den verlangten Gehalt vom feinen, oder24karatigen, und dividiret diesen Rest in den vorigen, sokommt der Zusatz vom feinen Golde.
16. 48 Loth lOlöthiges Silber soll mit 15löthi-gcm 12löthig gemacht werden: Wie viel ist dessendazu nöthig? und wie viel 12!öthiges Silbergibts? Antw. 32 Loth, und gibt 5 Mark 12löthig.
Sehet die Regel bei Aufgabe. 14.
17- Man will 6 Loth 12karatig Gold mit 20-karatigem 18karatig machen: Wie viel muß dessendazu genommen werden? wie schwer wird das ver-langte Gold? und wie wird die Probe gemacht?Antw. 18 Loth, und gibt 24 Loth 18karatig.
18. Einer hat fünferlei Safflor, kosten 100 Kvon L 48, 8 42, 6 37, 8 34 und 8 30 Thlr.— Hiervon sollen 3 Säcke gefüllt werden, dererste soll wiegen 320 U, jede 100 K zu 32 Thlr.;der zweite 285 K, jede 100 ick zu 40 Thlr.; derdritte 246 K, jede 100 N zu 45 Thlr.: Wieviel muß von jeder Sorte dazu genommen wer-den? Antw.
33,8 1,6 2,11 5, 8 270 N fürd-1. SackVon H-150, 8 1, 6 2, 8 3i, 8 101 - - - 2. -jO 200, 8 1, 6 2,1) 16, 8 27 - - - 3. -
Wozu noch eine Menge andere Facita in ganzen Zah-len gefunden werden können.
10. Ein Goldfchmidt muß zu einer gewissenArbeit 28 Loth 20karatigcs Gold haben, hat abernur 16- und 12karatigeS vorräthig: Wie viel feirnes Gold und wie viel von beiden Sorten mußer dazu nehmen? Wie viel betragtS an Gelde,jedes Loth fein zu 18^ Guld. ? Und wie vielFacita in ganzen Zahlen sind hierbei möglich?