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2 (1832)
Entstehung
Seite
66
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Tarar« chnung.

Procent Ausschlag; jedes netto 12^ Sgr.: Wieviel machts? Antiv. Ü73 Thlr. 22^ Sgr. »

7. Gekauft y Säcke Weizenmehl, wogen zusam-men 18'i3^ K, Tara für jeden Sack 11H lk, und2 Procent Gutgewicht; jede 100 tK netto zu -Thlr. 35 Stbr.: Wie viel machts? Antiv. 78 Thlr.5 Sgr. 8 Pf.

8. Einer kauft 7 Fäßcher Rosinen, wogen zu-sammen 982^ K; Tara für die Fäßchen 85j t^ß,und für Fusti oder Unlauter 3l Proc., jede 100tK netto zu 1-^ Gulden holl.: Wie viel machts?Antw- 125 Guld. 58 Cents.

Drittes Beispiel.

. Ein Ballen Waar wiegt Brutto 1250 U, TaraProc. 10 kk, und 2 Proc. Gutgewicht; jedestK netto zu ^ Rhlr.: Wie viel machts?

. Anmerk. Wenn sowohl die Tara als das Gutgewicht Procentbestimmt ist, so kann man sich dabei mit Vortheil der Ketten,regel bedienen, wiewohl die Kaufleute doch gewohnt sind, jedenAbzug, also auch Gerbulur, Refactie und dergl., besonders zuberechnen, und dabei die Brüche, wie schon gesagt, entwederwegzuwerfen, oder für ein Ganzes anzunehmen, wenn sie ^ odermehr enthalten; wobei überhaupt noch zu bemerken ist, daß so-wohl die gegegebenc Tara Proc., als das Gutgewicht nie aus,sondern i n oder von 100 verstanden wird.

? - 1250 U Brutto

100 - 90 - Waar

100 - 98 - netto

i L Thlr.

Antw. 826; Thlr.

Oder: 1250 Brutto-f- 125 - Tara

1125 - Waar-r- 23 -- Gutgew.

1102 « netto.

_ i Rth.

Antw. 826^ Thlr.

Anmerk. Bei untheilbaren Zahlen pflegen diese beiden Berech-nungen in der Antwort etwas verschieden auszufallen. Wenndaher in den folgenden Ausgaben nicht ausdrücklich gesagt wird,daß jeder Abzug besonders zu berechnen sey, so ist die Aufgabedurch die Kettenregel «ufgelLst.

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