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2 (1832)
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R a b a tr e ch n u n g.

nämlich 3000 Thlr. gleich baar, und den Rest inÜ Jahren, jedes Jahr 3000 Thlr. abzuführen. 6dielet 15100 Tbir., nämlich 5100 Thlr. gleichbaar, und den Liest in 5 Jahren, jedes Jahr mit2000 Thlr. zu entrichten: Wenn nun 5 Proc.jährlicher Rabat gerechnet wird, welcher hat denndas größte Gebot gethan?j .4. 13500 Thlr.

Antw. i 13 13603 - 3 Sgr, 3 Pf.

j 6 13828 - 21 - 2 -

Also hat 6 135 Thlr« 17 Sgr. 11 Pf. mehr ge-boten als 13.

Regel. Berechnet die Termine des L und 6 durchden Rabat auf baare Zahlung. Z. B. Thlr.

105 : 100, oder 21 : 20 x 3000?

110 : 100 - 11 : 10 X 3000?

115 : 100 23 : 20 X 3000?

120 : 100 - 6 5 X 3000?

L Thlr. 3000 Sgr. Pf. baar.

Fant 2857 - » - 3

- 2727 - 8-2

- 2608 - 20 - 10

_- 2500 -

v Gebot Thlr. 13693 - 3 - 3

22. Bei Verkaufung einer einträglichen Frucht-mühle wurde vdn 12000 Thlr. baar, und von13 15500 Thlr. geboten; jedoch will 13 nur 2500Thlr. gleich baar, und in den 5 ersten Jahren amEnde eines jeden 1000 Thlr, und in den hierauffolgenden ü Jahren den Rest, nämlich am Schlußeines jed"n JahreS 2000 Thlr. bezahlen. DieVerkäufer wollen aber lieber, wegen der baarenZahlung, dem ^ zuschlagen, wenn er den baarenWerth des 13 Gebor erlegt. - Wie viel muß er dennnoch über sein gethanes Gebot bezahlen, wenn 5Procent jährlichen Rabat gerechnet wird? Antw.6Y2 Thlr. 5 Sgr. 7 Pf.