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2 (1832)
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21
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Kettenregel.

21

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Mltr. sehr nahe 3 berl. Scheffel, veren 12 auf 1bcrl. Mltr. gehen, wenn nun dasselbe mit 8 Berlth.bezahlt wird: Wie theuer ist demnach 1 cöln. Vier,tel? Antw. 9 Stbr. 12 Hl., oder 3H Sgr.

14. Man findet 9 cöln. Mltr gleich 7 elberfel,der Mltr; wenn nun 1 cöln. Mltr. 2 Thlr. 24Sgr. gilt: Wie theuer ist denn 1 elberf. Mltr.?Antw. 3 Thlr. 18 Sgr.

15. Wenn das bcrl. Mltr. 9z- Berlth. gilt:Wie viel Rth. bergisch kostet denn, nach den vor,hergebenden Verhältnissen, ein elberf. Mltr. Antw.3 Rth. 54 Stbr. oder 3 Thlr.

An merk. Die Kettenregel ist besonders bei Reductionsrech-nungen, wenn man Münze, Maaß, Gewicht und dergleichenverwandeln will, sehr bequem und Vortheilhaft zu gebrauchen;wozu aber Vergleichungstafeln erfodert werden, derenhier einige zur fernern Uebung und nützlichen Kenntniß folgen.

I. Tafel.

Vergleichung verschiedener Handelsgewichteund Ellenmaaste.

1. Amsterdam. . . .

Pfund.

1000

Holl. AS.10280

Ellen.

1002

Par.Sin.

306

2. Berlin (Königr.Pr.)

1057

9728

1037

295^

3. Braunschweig . .

1058

9716

1211

253

st. Bremen.

990

10380

1195

256?

5. Breslau.

1219

8434

1200

255

6. Brüssel.

105st

9754

997

307^

7. Cöln a. Rh. . .

1057

9728

1203

254ß

8. Danzia.

1134

9062

1204

2544

S. Franks, a. M- .

970

10595

1281

239^

leicht

1053

9720