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Saftes von dem Pflanzeneiweiß, 5) die Reinigungdesselben durch gebrannten Kalk, 6) die Klärungdes durch Kalk gereinigten Saftes auf dem Klar-bottich, 7) die Behandlung des klaren Saftes mitabgerahmter Milch, 8) daS Abdunsten des klarenSaftes zum dünnen Syrup, y) die Scheidung desdünnen Syrups vom Apfclsaurcn Kali, 10) dieAbdunstung des Syrups zu Zucker, a i) das Fül-len deö abgedunstctcn SyrupS auf die Zuckerhut-formen, 12) das Abtropfen des liquiden SyrupSvon dem erstarrten Zucker, iz) das Decken deserstarrten Zuckers mit Thon, 14) das Abdunstendes abgcflossenen Syrups, zur neuen 5 crista!iisativn.
->) Das Waschen der Runkelrüben.
§. 56.
Ä?er nur im Kleinen arbeitet, kann das Wa-schen der Runkelrüben, um solche von der ankle-benden Erde und andern Unreinigkeiten zu befreien,in einer hölzernen Wanne verrichten, indem siedarin mit kaltem Wasser übergossen, mit einen; Be-sen gut darin herumgearbeitet, und denn so oft mitWasser abgespület werden, bis sie von allen an-klebendcn Unreinigkeiten befreyet sind, wobcy manSorge tragt, die Krone vorher so weit abznschnei-den, als sie holzig ist, so wie die etwa in den Rü-ben befindlichen Stockflecke auszuschneiden. Werhingegen im Großen arbeitet und täglich Zo bis40 Scheffel Runkelrüben reinigen will, der kannsich dcö Waschapparateö bedienen, der späterhinnaher beschrieben werden wird.