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Anleitung zur praktisch-ökonomischen Fabrikation des Zuckers und eines brauchbaren Syrups aus den Runkelrüben, so wie zur anderweitigen Benutzung derselben : mit 5 Kupfertaf.
Entstehung
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bis anderthalb Fuß von einander entfernt stehenbleiben, woben man Sorge trage» muß, daß diegroßesien und gesundesten Pflanze» stehe» bleibe»;dagegen die ausgczogcnen den Kühen verfuttertwerden können.

§> 3-Z.

Soll der Same ausgelegt werden, so bedientman sich dazu eines hölzernen Steckers oder Grif-fels, mit welchem ein zwcv Zoll licseS Loch in dieErde gemacht wird, in das man ein Samenkornlegt, worauf, wenn das Land damit besteckt ist,die Oberfläche durch eine Egge geebnet wird.Hicbey ist es sehr zu empfehlen, die Samenkörnernach der Schnnr anderthalb Fuß von einander znlegen, damit die anfgebende» Pflanzen regelmä-ßige Reihen bilden, um diese späterhin, gleich denKartoffeln, mit dem Hackenpflug vom Unkrautezn reinigen und behäufeln zu können. Auch die-net das Auslegcn der Samenkörner in Reihen dazu,die jungen Pflanzen nach dem Anfgchen besser zufinden, und vom Unkraute unterscheiden zu tonnen.

§- Zt-

Wühlt man das Anslegen der einzelnen Sa-menkörner, so ist nicht zn vermeiden, daß nichthin und wieder einzelne derselben au.-bleibcn soll-ten, daher es rathsam ist, in jenem Fall, sey cs

in

kleinen Pflanzen weggehackt, oder ausgezogcn wer-den. Nur im erstem Fai! erhält man vollstän-dige Moorrübcn. Ob dieses auch auf die Run-kelrüben eine Anwendung findet, verdient umtcrsucht zu werden.