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Anleitung zur praktisch-ökonomischen Fabrikation des Zuckers und eines brauchbaren Syrups aus den Runkelrüben, so wie zur anderweitigen Benutzung derselben : mit 5 Kupfertaf.
Entstehung
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den: 'vorgezogen werden. Ein lehmigerSandboden, oder auch ein ganz sandigesErdreich, gewahrt dagegen, selbstheyna reich-sten Dünger, nur einen sehr ärmlichen Er-trag an Runkelrüben. Jum vorzüglichstenGedeihen tragt ein kalkreicher, oder mit Kalk-mergel durchsetzte Loden viel bcy.

§. 24.

Nicht weniger wichtig als die Natur des Bo-dens, ist auch die Wahl des Düngers, mit welchemderselbe bedünget worden ist: denn hier lehret dieErfahrung, daß:

a) Runkelrüben, die auf einem Boden gewach-sen sind, auf dem ehemals Schaafhordenstanden, oder der mit Schaafmist bcdüugkworden war, wenig oder gar keinen Jucker,dagegen aber immer salpsteraitige Salzeproduziren.

2) Runkelrüben, die auf einem mit Pferdemistfrisch bedüngten Boden gewachsen sind, lie-fern wenig Zucker, dagegen aber viel Salz-nnd salpetersanres Kali.

z) Runkelrüben, die auf einem mit tzornvieh-mist frisch gedüngren Boden erzielt wordensind, liefern zwar Iu !er, ,hr Saft enthaltaber viel phoc-pyorsaures, Aevfelsaures undsalzsanres Ammonium, nebst salzsaurcmKali beygemengt, die schwer darauö ge-schieden werden können.

4) Runkelrüben, die in der dritten Frucht, oder aufBrachland gebanet worden sind, werden im-mer kleineralsdie aufftischgedüngtcmVoden