sondern höchstens nur als ein Stellvertreter deswahren Zuckers, wie Honig, Syrup rc. angesehenwerden könne.
§. 4 -
Der Jucker aus den Runkelrüben, in seinemvöllig reinen Zustande dargestellt, ist nicht nur demindischen Rohzucker in allen seinen Eigenschaftenvollkommen gleich, sondern er ist auch, gleich jenem,vermögend, den höchsten Grad der Raffination an-zunehmen, ohne mehr als der indische Zucker dF-bep einzubüßen.
§- 5.
Soll aber der Zucker ruft Vortheil aus denRunkelrüben angefertigt werden, so kommt es vorallen Dingen darauf an, solchen mit Vortheil dar-aus zu scheiden, unö frey von den übrigen fremd-artigen Gcmengtheilen darsiellen zu können, mitdenen derselbe in den Runkelrüben verbunden war;und wie dieses veranstaltet werden muß, soll fer-nerhin ausführlich gelehrt werden; nachdem vor-her von den Runkelrüben selbst, und den unerläß-lichen Rücksichten bey ihrem Anbau dasjenige er-örtert worden ist, worauf eS ganz vorzüglich an-kommt, wdnn die gewonnene Rübe reich mit ZuE-ker beladen erscheinen soll.
§. 6 .
tziebcy kann man nicht unterlassen, noch disBemerkung hinzuzufügen, daß, wie solches wei-ter hin umständlicher auseinander gesetzt wor-den ist. die Fabrikation des Juckers auö den
AZ