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1 (1832)
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an, die gegen S. gekehrten Wände des Kraters, welchenwir als den durchbrochenen bezeichnet haben, seyen wiederaufgelöst worden und hier habe ein Ausströmen, ein Er-guss der Lava statt gefunden, bis dieselbe, durch einennahen Hügel und durch einen entgegen liegenden hohen stei-len Berg aus Grauwacke - Schiefer bestehend , im weiternFliessen gehindert, sich aufgestauet habe. Diess ist aller-dings sehr wohl denkbar und der Zusammenhang der, alsStrom geltenden, Masse mit der Krater - artigen Vertiefungnicht abzuläugnen; allein eben so gut könnte jene Masse auseiner Spalten-ähnlichen Verlängerung des Schlundes herauf-gequollen seyn. Die Laven-Blöcke, auf dem ganzen Raumebeobachtbar, über welchen sich die befragte Masse erstrekt,lassen sich mit beiden Ansichten vereinigen, desgleichen dieübrigen Erscheinungen, deren Stengel in seiner lehrreichenAbhandlung erwähnt, selbst das Anfsizzen der Basalt-Mas-sen auf dein Grauwacken-Schiefer; denn ein solches Ver-hältniss kann durch Ueberquellen, wie durch Strömen, bedingtwerden *.

Von den Maaren der Eifel dürften manche als ein-gebrochene , zusammen gesunkene Kratere gelten, aber nichtalle **.

Um einige interessante fernländische Beispiele nicht un-erwähnt zu lassen, gedenken wir der Gipfel des Palacka imDistrikte von Tjifondarie und des Talaga-bodas im Manaradja-Distrikte ***. Alles spricht hier für gewaltige vulkanische

w v.*n der Wyk nimmt an: Krater und Lavenstrom wären durch Er-schütterungen von einander getrennt worden und die spätere Thal-Bildung hätte dem Strom den Anschein verliehen, als sey er ohsder Erde gehoben worden. (Uebers. erloschener Vulkane. S. 11.)Noeggerath , das Geb. in Rheinl. Westph.; I. B. S. 64 ff. und 84ff. In der Auvergne, sind Erscheinungen der Art selten : indes-sen hat dennoch u. a. der Kreis - förmige See unfern des Puy deChalar mit dem Mecrfelder Maar viele Aehnlichkcit.

Pu-;imv*r.iJT, Catcutta Juurn. for Aug. 1820, p. 411 etc.