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1 (1832)
Entstehung
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nicht beachtet hätte. So sah inan sich allmählich der Er-kenntniss des Wahren zugeführt; dem Gewirre der Zweifel-lehre entstieg ein heiteres wissenschaftliches Leben.

Phänomene brennender und erloschener Feuerbergein ihrer relativen Wichtigkeit.

Die Untersuchung sämmtlicher Erscheinungen in derEntwickelung unterirdischer Thätigkeit begründet, die Deu-tung aller Phänomene durch vulkanische Gewalten hervorge-rufen, sind von entschiedenem Werthe für das Fortschreitengeologisch - geognostischer Kenntnisse. Zwar gab es eineZeit, wo man die vulkanischen Erzeugnisse gleichsam alsausser Verband mit dem allgemeinen Systeme der Erde be-trachtete, wo man wähnte, sie seyen nicht geeignet, einesder Geheimnisse in den Anordnungen derselben zu enthül-len. Gegenwärtig ist man zu besserer Ueberzeugung gelangt.Der wesentliche Antheil wird erkannt, welcher jenen Kraft-Aeusserungen am mannichfaehen Wechsel zusteht, den dieErd-Oberfläche während eines nicht zu berechnenden Zeit-kaufes erfahren. Die Katastrophen aber, denen die Basalteihr Daseyn verdanken, gehören ohne Widerrede zu den hef-tigsten Umwälzungen unseres Planeten, ehe die gegenwärtigeOrdnung der Dinge eintrat. Sicher wirkten diese Gebilde,die so mächtig eingreifen in das Wesen aller übrigen Fels-arten , weit bedeutender bei den Aenderungen welche dasErdganze in seiner Gestaltung eilitten, als die noch thätigenVulkane. Darum gewährt das Studium erloschener Feuer-berge, jener, welche Basalte und Dolerite und die ihnenzunächst verbundenen Laven hervorgebracht, hohes Interesse;es ist in mancher Hinsicht wichtiger und belohnender, alsdie Erforschung heutigen Tages noch wirksamer Vulkane,die oft wenig mehr darbieten, als Haufwerke von Trüm-mern und eine nicht unterrichtende Einerleiheit der Phä-