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lehrenden Verhältnisse des Bei’g-Innern vor wenigen Jjihrenentwickelt zu haben. Seine Abhandlung über den Monte diSomma * muss als ein höchst schäzbarer Beitrag zur Lehrevon den Basalt - Gebilden gelten. Wir werden auf die vonihm dargelegten Thatsachen zurückkommen.
In anderer Beziehung haben wir jedoch, über Natur undWirkungsart vulkanischer Mächte, nur durch Erforschungneuerer Feuerberge Aufklärung zu erwarten; die bekanntenErscheinungen ihres Entstehens, die Phänomene, welche dem-selben vorangingen, die ihr Wirken begleiteten oder darauffolgten, gehören zu den Thatsachen, über die uns, gewisseSüswasser-Kalk-Bildungen abgerechnet, keine andere Fels-massen Erfahrungen gewähren.
Uebereinstimmcndes und Abweichendes basaltischerGebilde und der Erzeugnisse noch thätigerVulkane.
So manche allgemeine und besondere Merkmale, denBasalten wie den Produkten brennender Feuerberge zuste-hend, mussten nothwendig zur Vermuthung führen, dassbeide ungefähr auf die nämliche Weise zur Oberfläche desBodens gelangt seyen.
Kaum dürfte es nothwendig werden, das Analoge vielerwesentlichen Beziehungen beider Felsmassen von neuem her-vorzuheben.
Die Ströme basaltischer Laven lassen sich in manchenLandstrichen, auch wenn jeder Versuch fruchtlos bleibt, diePexdode zu bezeichnen in welcher die Berge, denen sie an-
* Mcm. de la Soc. de Pht/s. de Geneve T. II, 1« Part., p. 155 etc.— Auch von Poulett Scropc (Transact. of tlie (jeol. Soc. of Lon-don. Sec. Ser. Vol. II, p. 337 etc ) und von andern neueren For-schern erhielten wir wcrthvolle Mittheilungen zur Kenntniss desdenkwürdigen Berges.