Lasrcriinff basaltischer Gebilde und damit im Ver-
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bande stehende Beziehungen und Verhältnisse.
Allgemeines.
Die Basalte und ihnen verwandte Gestein-Massen findetman, was ihre Lagerungs-Weise betrifft, theils unter Be-ziehungen, wie solche den übrigen Fels-Gebilden, namentlichden ungeschichteten, den abnormen zustehen, theils zeigensie sich mehr regellos; nur mit gewissen Verhältnissen derLaven neuerer Vulkane sind leztere vergleichbar. Feuer-Erzeugnisse , wie die, deren Betrachtung uns beschäftigt,erscheinen nicht leicht, wenigstens nicht auf beträchtlicheWeite mit einiger Regelmässigkeit über einander ihre Stelleeinnehmend, am seltensten werden sie so getroffen, dass mandie Lagen in ihrer Folge zu beobachten vermag. Schichten-ähnliche Massen, häufig von bedeutender Stärke und demAnsehen nach mit einer gewissen Beständigkeit aufsteigendoder abfallend, verlieren sich meist nach kurzer Erstreckungwieder gänzlich u. s. w. Darum muss es in gar manchenFällen als missliche Aufgabe gelten , eine Norm abzuleitenaus dem, was man gesehen und von geognostischen Bezie-hungen der Art ein Bild zu entwerfen, welches der Wahr-heit möglichst nahe tritt. Ueber gewisse Phänomene lässtsich nur muthmassliche Rechenschaft geben; an vielen andernStellen aber wird das eigentliche Verhalten augenfällig.
In ihrer Verbreitung über das Ganze der Erde kommendie Basalt-Gebilde — ohne dass ihr Erscheinen mit der abso-luten Höhe der Gegend, in welcher sie getroffen werden, in