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1 (1832)
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(Schlackige Basalte.

Schon Desmarest, dessen Betrachtungen und Erfahrun-gen im naturhistorischen Fache, wie wir sahen, nicht un-fruchtbar geblieben, hatte wahrgenommen, dass Basalte oftvon schlackigen Massen begleitet werden. Dieses ist nament-lich sehr häufig der Fall in Auvergne, im Velay, in derEifel , in Ungarn (so u. a. nm Magospart , oder Brehi, beiKönigsberg im Barscher Komitate und am Medve - Bergeunfern Somos - Ujfalu im Neograder Komit.) u. s. w. Auf-fallend bleibt dagegen die Abwesenheit oder das seltnereVorkommen von Schlacken in Gegenden, wo basaltische For-mationen auf grossartige Weise entwickelt worden, wie u. a.in Schottland, im Vogels-Gebirge u. s. w. Die Neptunistenwähnten in den vermissten Schlacken einen der Stiiz-punkte ihrer Hypothese gefunden zu haben. BesondersRichardson , der sich durch den Widerspruchs - Geist oftauf den Kampfplaz hinaus locken liess, war bemüht mitängstlicher Sorgsamkeit alle Landstriche zu verzeichnen,wo seiner Meinung nach Basalte ohne Schlacken vorkamen.

Mit dem Auftreten der Schlacken sind manche keines-wegs unwichtige Beziehungen verbunden.

Wo Gang-artige Basalt-Gebilde zu Tag ausgehen, findetman ihre Oberfläche häufig verschlackt, gleich den beimLuft-Zutritte geflossenen Laven. Vereinzelte Basalt-Kuppenhaben oft verschlackte Gipfel. Im Allgemeinen nehmen dieSchlacken die hohem Stellen ein und verlaufen sieh nachder Tiefe zu in dichte Massen. Allein mitunter erscheinensie auch wechselnd mit Mandelsteinen, und selbst feste Ba-salte werden hin und wieder in bedeutender Mächtigkeitüber den Schlacken getroffen. So besteht, nach Beudant,der basaltische Hügel von Salgo in Ungarn an seinem Fusseganz aus Schlacken, erst auf der Hohe erscheint dichterBasalt u. s. w.

Basaltische Strome verhalten sich, was ihre Schlacken-Decke betrifft, oft genau wie die Ergüsse neuerer Feuerberge.