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1 (1832)
Entstehung
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selten schwankend. Sie gehört zu den Felsarten in derenKenntniss wir noch vorwärts zu gehen haben. Oft fragtes sich, ob vorhandene Differenzen als feste und beständigezu betrachten seyen u. s. w.

Dass der eigenthiimliehe Zustand manche r Wackenein unspriinglicher sey, dass dieselben nicht als verändertebasaltische Gebilde zu betrachten, ergibt sich daraus , dass,wie später gezeigt werden soll, der umwandelnde Einflussauf s Neben-Gestein weniger deutlich wahrnehmbar ist, oderganz vermisst wird wo basaltische Gang-Massen Wacke-artigwerden.

Die Eigenschwere der Wacken wurde namentlich vonBreithaupt untersucht. Er fand,

die lichte grünlichgraue von WiesentJial . . = 2,249;

die dunkel grünlichgraue, daher.= 2,30S;

die lichte graulichschwarze, daher . . . . = 2,595.

Mit der lezten Angabe trifft eine von uns mit derWacke von Salisbury Craigs — das Gestein ist ausgezeich-net durch grosse in die Länge gezogene Blasenräume, wel-che theils Kalkspath, theils Grünerde enthalten — vorge-nommene Wiegung sehr überein; das spezifische Gewichtw r ar = 2,6253.

Ueber die chemische Natur der Wacke erhielten wirbis jezt keinen befriedigenden Aufschluss *.

Ein Theil der Wacke gehört, neuern Erfahrungen zuFolge, den augitisehen oder schwarzen Porphyren an; alleindas Uebrige steht mit basaltischen Gebilden in unverkenn-barem Zusammenhänge, wie man dieses aus dem Verfolgersehen wird.

* Sjiaiman (Americ. Journ. of Sc. etc. Nr. 3) hat eine Felsart zer-legt, die von ihm mit dem Ausdruck Wacke bezeichnet wird, je-doch ohne dass er sie genauer beschreibt , oder selbst nur denFundort angibt; Gehalt = Kiesel 28,0 Thon 23,0 Kalk 4,5 Koh-lensäure 2,32 Wasser 16,18 Eisenoxyd 26,0.