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1 (1832)
Entstehung
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Lagern ähnliche Basalt-Massen, zwischen Schichten ver-schiedener Felsarten und diesen parallel verbreitet, zeigensich meist frei von allen Schlacken-Haufwerken. Eine That-sache, welche man als durch den angenommenen untermee-rischen Ursprung jener Gesteine bedingt betrachtete. Mit-unter scheint allerdings da, wo basaltische Laven unter demDrucke über ihnen befindlicher Wasser-Massen flössen, dieVerdichtung so schnell eingetreten zu seyn, dass die Sclilak-ken ganz vermisst werden. Indessen trifft man andere,gleich Lagern ausgebreitete Basalte an ihren obern, seltneran den untern Theilen verschlackt. Mackenzie erwähntmehrerer besonders merkwürdiger Beispiele. Unfern Eyal-stadir am Ufer des Thiorsaa erscheint eine Ablagerung dich-ten Basaltes auf ihrer untern Fläche schlackig. Aehnli-che Phänomene lässt eine Lage Säulen - förmig abgesonder-ten Mandelsteins wahrnehmen, die in der Nähe vom PasseBulands-hüfde am Breydafüirdur vorhanden ist. Zwischendieser Stelle und Olafs-vijk sieht man eine Reihe doleriti-scher Prismen an ihren untern Enden mit schlackig-glasigemUeberzuge bedeckt. An einem Berge bei Alikrefell, dessensteiles Süd - Gehänge auf eine Höhe von wenigstens 2000Fuss entblöst ist, wechseln mächtige Mandelstein - Ablage-rungen mit Konglomeraten. Leztere, zuweilen nur einenFuss stark, haben ganz das Ansehen, als seyen sie einge-schoben. Die untere Oberfläche der Mandelsteine wirdmeist vollkommen verschlackt gefunden. Ein etwa vier Fussmächtiger Dolerit-Gang durchsezt diese Ablagerungen; seineWände sind verglast und verschlackt *. Ebenso zeigensich im Vicentinischen an doleritischen und basaltischenGängen, welche durch Talkschiefer emporgestiegen, dieWandungen häufig blasig und schlackig. Maraschini , demwir diese interessante Beobachtung verdanken, bemerkt da-bei ausdrücklich, dass man an Lager-artigen Basalt-Gebilden

* Travels in Ihe, Island of Iceland, 2' 1 edit. p. 371 etc.